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Entwicklung sozialer Unternehmen in NRW

Koordination: FAF gGmbH

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WAS SIND SOZIALE UNTERNEHMEN?

Soziale Unternehmen verfolgen neben ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit das Ziel, Arbeitsplätze für benachteiligte Menschen zu schaffen. Sie sind aktiv an der Entwicklung der regionalen Wirtschaft und der Verbesserung der Lebenssituation der Menschen beteiligt.

Eine Form des Sozialen Unternehmens sind die Integrationsunternehmen, die spezielle Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen schaffen. Sie bieten reguläre Arbeitsverträge und zahlen ihren Mitarbeitern ortsübliche bzw. tarifliche Löhne, um die Chance auf ein selbstbestimmtes und von öffentlicher Unterstützung unabhängiges Leben zu ermöglichen.

Integrationsunternehmen werden von ihren Betreibern in eigener unternehmerischer Verantwortung geführt. Sie erhalten keine Subventionierung, sondern lediglich - wie sämtliche Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes auch - Nachteilsausgleiche nach SGB III und SGB IX für die Beschäftigung besonders benachteiligter Personengruppen.

Integrationsunternehmen werden in Deutschland seit 1976 betrieben. Bundesweit existieren heute rund 400 Integrationsfirmen mit 12.000 Arbeitsplätzen, davon allein 60 Betriebe in Nordrhein-Westfalen. Im europäischen Ausland gibt es derzeit ca. 50.000 Arbeitsplätze in diesen besonderen Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes.

 

Gemeinschaftsinitiative Equal    gefördert durch:        
             
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Europäische Union      
Landschaftsverband Westfalen-Lippe Landschaftsverband Rheinland